Produkte Filterkaffeemaschine



Kaffee wie von Hand gegossen



Das Direct Brew-Verfahren und weitere raffinierte Funktionen wie das Vorbrühen oder die acht Brühpunkte ermöglichen ein intensives Geschmackserlebnis, wie man es sonst nur vom Handbrühverfahren erwartet. Außerdem sind die Zeiten vorbei, als für jede Kanne Kaffee die exakte Menge Wasser eingefüllt werden musste. Der volle Wassertank liefert jetzt nach Bedarf.

Innovativ und abgebrüht
Um das Kaffeepulver möglichst lange mit dem heißen Wasser in Berührung zu lassen, nutzt Graef für seine Maschinen drei innovative Funktionen:

  • Das Direct Brew-Verfahren sorgt für die optimale Brühtemperatur von 92 bis 96 °C.
  • 30 Sekunden vor dem eigentlichen Brühvorgang lässt das erste heiße Wasser das Kaffeemehl aufquellen. So entfaltet der Kaffee am Ende sein volles Aroma – seine Blume -, ohne Bitterstoffe herauszulösen.
  • Der große Brühkopf verfügt über acht Brühpunkte, so dass das Kaffeemehl großflächig benetzt wird und die Kaffeearomen optimal herausgelöst werden. Der Brühvorgang dauert für eine ganze Kanne etwa fünf bis sechs Minuten – eine optimale Brühzeit.

Kaffee auf Abruf
Über das Touchdisplay geben die Nutzer einfach nur die gewünschte Anzahl – zwischen zwei und zehn Tassen – ein und schon fließt aus dem Tank exakt die benötigte Wassermenge. Ein Komfort, der sich in den Espressoautomaten bereits bewährt hat.

Praktisch, sicher, wohlgeformt
Die PTC-Heizung im Gehäuseboden wird bei Beginn des Brühvorgangs automatisch angeschaltet und hält den Kaffee 30 Minuten lang bei optimalen 80 °C warm. Das automatische Entkalkungsprogramm meldet sich nach 70 Brühvorgängen. Denn so bleiben die Graef Filterkaffeemaschinen besonders langlebig. Durchdachte Technik geht bei Graef immer Hand in Hand mit der guten Form. So zeichnen sich auch die Filterkaffeemaschinen durch ein zeitlos schönes, funktionales Design aus. Beide umhüllen ihr raffiniertes Inneres mit einem soliden Kunststoffgehäuse – die FK 701 in Weiß, die FK 702 in Schwarz – und schicken Edelstahl-Applikationen. Denn es gilt auch hier: Das Auge trinkt mit.